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<title>Zonale Modelle der Biogeographie</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Zonale Modelle der Biogeographie</span></h1>
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<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Unter dem Oberbegriff <b>Zonale Modelle der Biogeographie</b> kann man die <a href="Geozone" title="Geozone">zonalen Modelle</a> der <a href="Biowissenschaften" title="Biowissenschaften">Bio-</a> und <a href="Geowissenschaften" title="Geowissenschaften">Geowissenschaften</a> zusammenfassen, die die Landoberfläche der Erde in abgegrenzte, zusammenhängende und etwa auf den gleichen <a href="Breitengrad" class="mw-redirect" title="Breitengrad">Breitengraden</a> vorkommenden Großlandschaften mit verschiedenen ökologischen Merkmalskombinationen gliedern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Grundlagen">Grundlagen</h2></div>
<p>Grundlage sind die <a href="Klimazone" title="Klimazone">Klimazonen</a>, die von den Tropen bis zu den beiden polaren Zonen wie Gürtel um die Erde liegen. Sie sind in den meisten Fällen die primäre Ursache für die unterschiedlichen Ökosysteme der Erde. Vor diesem Hintergrund ist es grundsätzlich möglich, ähnlich geartete Landschaften sinnvoll voneinander abzugrenzen, so dass eine überschaubare Anzahl biogeografischer Zonen der Erde entsteht, in deren Anordnung sich die Abfolge der Klimazonen in etwa widerspiegelt. Allerdings durchbrechen die <a href="H%C3%B6henstufe_(%C3%96kologie)" title="Höhenstufe (Ökologie)">Höhenstufen</a> der Gebirge und andere <a href="Extrazonale_Vegetation" title="Extrazonale Vegetation">extrazonale Florenräume</a> die zonale Gliederung, so dass in der Literatur häufiger von <i><a href="Pflanzenformation" title="Pflanzenformation">Pflanzenformationen</a></i> oder <i>biogeografischen Regionen</i> (<i><a href="Biom" title="Biom">Biome</a></i>) statt von <i>Zonen</i> gesprochen wird: Biogeographische Modelle, die keinen direkten Bezug zum Klima haben (wie z. B. das <a href="Florenreich" title="Florenreich">Floren-</a> oder <a href="Faunenreich" class="mw-redirect" title="Faunenreich">Faunenreich</a>) sind <i>keine</i> zonalen Modelle.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hintergründe_und_Abgrenzungsproblematik"><span id="Hintergr.C3.BCnde_und_Abgrenzungsproblematik"></span>Hintergründe und Abgrenzungsproblematik</h2></div>
<p>Eine Abgrenzung zonaler Landschaften oder <a href="H%C3%B6henstufe_(%C3%96kologie)" title="Höhenstufe (Ökologie)">Höhenstufen</a> gilt als ein komplexes Unterfangen; mit ihm haben sich viele Forscher befasst (vor allem seit dem 18. Jahrhundert). Dabei entstanden etliche wissenschaftliche <a href="Modell" title="Modell">Modelle</a> (Versuche, die realen Gegebenheiten stark vereinfacht, möglichst übersichtlich und doch so präzise wie möglich darzustellen). Einige umfassen nur wenige Parameter; andere sehr viele.
</p><p>Wenn der Maßstab eines Modells sehr groß ist, wie das bei den großen weltumspannenden Zonen der Fall ist, wird die Darstellung der Ergebnisse trotz der unterschiedlichen Anzahl der verwendeten Parameter immer ähnlicher, auch im Vergleich von Karten von Vegetationszonen, Zonobiomen oder Ökozonen. Dem gegenüber stehen die Unterschiede, die man feststellen kann, wenn man <i>verschiedene Karten des gleichen Modells</i> betrachtet: Zwar legen die Autoren selber fest, welche Zonenanzahl ihnen sinnvoll erscheint, es kommt ganz entscheidend hinzu, dass die Übergänge zwischen den Zonen in der Realität selten einer scharf gezogenen Grenze entsprechen. Die Grenzziehungen sind daher relativ willkürlich; je nach Folgeautor oder Anwendungsgebieten weichen sie etwas ab.
</p><p>Die meisten Modelle bilden einen <i>potenziellen</i> Zustand der Erde ab, der sich einfinden würde, wenn die menschlichen Aktivitäten seit Beginn der <a href="Industrialisierung" title="Industrialisierung">Industrialisierung</a> – die massiv auf die natürlichen Gegebenheiten einwirken – nicht existieren würden. Die beiden Geobotaniker <a href="Heinrich_Walter_(Botaniker)" title="Heinrich Walter (Botaniker)">Walter</a> und Breckle wiesen Anfang der 1980er Jahre darauf hin, dass sich die zonale Gliederung der Erde in einigen, über lange Zeiträume genutzten Gebieten nur noch aus Relikten der natürlichen Vegetation erschließen lässt; die fortschreitende Naturzerstörung führe dazu, dass man die ursprünglichen Verhältnisse bald kaum noch rekonstruieren könne.<sup id="cite_ref-Nolzen_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Nolzen-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Einen besonders großen Einfluss hatte und hat die <a href="Globale_Erw%C3%A4rmung" title="Globale Erwärmung">globale Erwärmung</a>.
Neben klassischen Modellen gibt es moderne, Satellitendaten nutzende Konzepte, die auch anthropogene Landschaftsgesellschaften und -prägungen darstellen.
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Geozone" title="Geozone">Geozone</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Systematik">Systematik</h2></div>
<p>Es existiert eine Vielfalt von Begriffen, die häufig synonym verwendet werden. Wie in jeder Wissenschaft kommt es vor, dass ein Begriff in verschiedenen Fachsprachen mehr oder weniger stark abweichende Bedeutungen hat, dass verschiedene Professoren einen Begriff enger oder weiter fassen und dass Begriffe im Laufe der Zeit umgedeutet bzw. umdefiniert werden.
</p><p>Beispiele:
</p>
<ul><li><i><a href="Vegetationszone" title="Vegetationszone">Vegetationszone</a></i> (Potenzielle Vegetation) – <a href="August_Grisebach" title="August Grisebach">August Grisebach</a>, <a href="Oscar_Drude" title="Oscar Drude">Oscar Drude</a>, <a href="Michael_Richter_(Geograph)" title="Michael Richter (Geograph)">Michael Richter</a>, <a href="Robert_Whittaker_(Botaniker)" title="Robert Whittaker (Botaniker)">Robert Whittaker</a>. <i>Florenzone</i> – <a href="Hermann_Meusel" title="Hermann Meusel">Hermann Meusel</a>, Eckehart Johannes Jäger und Klaus Werner. <i>Naturzone</i> – <a href="Wassili_Wassiljewitsch_Dokutschajew" title="Wassili Wassiljewitsch Dokutschajew">Wassili Wassiljewitsch Dokutschajew</a>. <i>Landschaftsgürtel</i> – <a href="Siegfried_Passarge" title="Siegfried Passarge">Siegfried Passarge</a>. <i>Life Zones</i> – <a href="Leslie_Holdridge" title="Leslie Holdridge">Leslie Holdridge</a>.</li>
<li><i><a href="Zonobiom" class="mw-redirect" title="Zonobiom">Zonobiom</a></i> (Jahreszeitenklimate, potenzielle Vegetation) – <a href="Heinrich_Walter_(Botaniker)" title="Heinrich Walter (Botaniker)">Heinrich Walter</a> und Siegmar-Walter Breckle. <i>Landbiomzone</i> – <a href="Peter_Haggett" title="Peter Haggett">Peter Haggett</a>. <i>Bioregion</i> – <a href="Georg_Tischler_(Botaniker)" title="Georg Tischler (Botaniker)">Georg Tischler</a>. <i>Landschaftszone</i> – Hans-Ulrich Bender, Frithjof Altemüller, A. J. Herbertson, <a href="Otto_Maull" title="Otto Maull">Otto Maull</a>.</li>
<li><i><a href="%C3%96kozone" title="Ökozone">Ökozone</a></i> (Jahreszeitenklimate, Ökosysteme, Böden, Landnutzung) – Jürgen Schultz. <i>Geoökologische Zone</i> – Müller-Hohenstein. <i><a href="#Beispiel:_Ecozones_der_FAO">Ecozones</a></i> – FAO. <i><a href="Biogeographische_Regionen_der_Europ%C3%A4ischen_Union" title="Biogeographische Regionen der Europäischen Union">Biogeographische Region</a></i> – Europäische Union</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verschiebung_der_biogeographischen_Zonen_durch_den_Klimawandel">Verschiebung der biogeographischen Zonen durch den Klimawandel</h2></div>
<p> Die derzeit stattfindende, vom Menschen verursachte <a href="Globale_Erw%C3%A4rmung" title="Globale Erwärmung">globale Erwärmung</a> wird zweifellos im Laufe der kommenden Jahrzehnte zu einer Verschiebung der Klimazonen und damit auch der Landschaftszonen führen. In der Regel wird es sich um eine Nordverschiebung (bzw. Höhenverschiebung der <a href="H%C3%B6henstufe_(%C3%96kologie)" title="Höhenstufe (Ökologie)">Höhenstufen</a>) handeln. Nach Mitteilung des <a href="BMBF" class="mw-redirect" title="BMBF">BMBF</a> 1990 wird eine Erhöhung der Temperatur pro Grad Celsius eine Verschiebung der Klimazonen um 100 bis 200 km bewirken.<sup id="cite_ref-Nolzen_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Nolzen-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mit großer Wahrscheinlichkeit gehen dabei wichtige Lebensräume wie <a href="Feuchtgebiet" title="Feuchtgebiet">Feuchtgebiete</a>, <a href="Tundra" title="Tundra">Tundren</a>, hochalpine und Inselbiotope verloren. In den <a href="Borealer_Nadelwald" title="Borealer Nadelwald">borealen</a> und <a href="Tropischer_Wald" title="Tropischer Wald">tropischen Wäldern</a> ist mit einer deutlichen Häufung von Waldbränden zu rechnen. Der Wasserhaushalt vieler Landschaftszonen wird sich verändern. Die Wüsten werden sich weiter ausbreiten. Wärmeliebende <a href="Mikroben" class="mw-redirect" title="Mikroben">Mikroben</a> der tropischen und subtropischen Landschaftszonen werden sich nach Norden ausbreiten, so dass z. B. in Mitteleuropa zukünftig mit Krankheiten wie dem <a href="Q-Fieber" title="Q-Fieber">Q-Fieber</a> oder der <a href="Malaria" title="Malaria">Malaria</a> zu rechnen ist.
</p><p>Von der Geschwindigkeit, mit der der Klimawandel stattfindet, hängt es ab, ob bzw. wie gut Lebensgemeinschaften sich anpassen können. Ein rascher Anstieg der Temperaturen um mehrere Grad Celsius wird für die meisten Ökosysteme Folgen haben; diese sind wegen der Komplexität der Systeme schwer vorhersehbar. Als sicher gilt, dass sich das Aussterben von Tier- und Pflanzen<a href="Population_(Biologie)" title="Population (Biologie)">populationen</a> verstärken wird.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beispiel:_Ecozones_der_FAO">Beispiel: Ecozones der FAO</h2></div>
<p>Die unten gezeigte Karte der <a href="FAO" class="mw-redirect" title="FAO">FAO</a> ist ein anschauliches Beispiel für die Einteilung der Erde in biogeographische Zonen (<i>Ecozones</i> ist nicht synonym mit dem deutschen Begriff <i><a href="%C3%96kozonen" class="mw-redirect" title="Ökozonen">Ökozonen</a></i>: Das FAO-Modell ist vielmehr ein eigenständiger Versuch zur Zusammenfassung vieler <a href="Vegetationszone" title="Vegetationszone">Vegetationszonen</a> zu einer überschaubareren Anzahl.)
</p>
<p>(weitgehend flächentreue <a href="Kartennetzentwurf" title="Kartennetzentwurf">Eckert VI-Kartenprojektion</a>)
</p>
<table class="toptextcells" style="border:1px solid #CCCCCC; border-spacing: 4px 0;">
<tbody><tr>
<th style="text-align:left">Polar u. Boreal
</th>
<th style="text-align:left">Gemäßigt
</th>
<th style="text-align:left">Subtropisch
</th>
<th style="text-align:left">Tropisch
</th></tr>
<tr>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #eafffe" title="#EAFFFE"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Wüste u. Halbwüste (u. Eis) </span>
</td>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #e3dc84" title="#E3DC84"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Wüste u. Halbwüste </span>
</td>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #ffae00" title="#FFAE00"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Wüste u. Halbwüste </span>
</td>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #fbe787" title="#FBE787"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Wüste u. Halbwüste </span>
</td></tr>
<tr>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #c0acfe" title="#C0ACFE"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Tundra</span>
</td>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #ffff00" title="#FFFF00"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Steppe</span>
</td>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #ff883b" title="#FF883B"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Steppe</span>
</td>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #e36356" title="#E36356"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Strauchsavanne</span>
</td></tr>
<tr>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #a6dfdf" title="#A6DFDF"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Waldtundra</span>
</td>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #009c43" title="#009C43"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Kontinentaler Wald </span>
</td>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #ffcccc" title="#FFCCCC"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Trockenwald</span>
</td>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #c29724" title="#C29724"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Trockenwald</span>
</td></tr>
<tr>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #00b4b4" title="#00B4B4"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Taiga</span>
</td>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #00f100" title="#00F100"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Ozeanischer Wald</span>
</td>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #07b5ff" title="#07B5FF"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Feuchtwald</span>
</td>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #b7dd08" title="#B7DD08"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Feuchtwald und -savanne</span>
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #2d5f02" title="#2D5F02"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Regenwald</span>
</td></tr>
<tr>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #a964b2" title="#A964B2"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Gebirgsvegetation </span>
</td>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #00706c" title="#00706C"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Gebirgsvegetation</span>
</td>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #dc9fa1" title="#DC9FA1"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Gebirgsvegetation </span>
</td>
<td><span style="border:thin solid"><span style="border-left:1.2em solid;border-left-color: #6e6305" title="#6E6305"></span></span><span style="margin-left:0.25em;"> Gebirgsvegetation</span>
</td></tr></tbody></table>
<p><i>Anmerkung</i>: Die unterschiedlichen Gebirgsvegetationen variieren stark von Wüsten bis hin zu Wäldern; auch innerhalb gleicher Klimata!
</p>
<div style="clear:left;"></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Dieter Heinrich, Manfred Hergt: <i>dtv-Atlas zur Ökologie.</i> 3. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag (dtv), München 1994, ISBN 3-423-03228-6.</li>
<li>G. Grabherr: <i>Farbatlas Ökosysteme der Erde</i>. Ulmer, Stuttgart 1997, ISBN 3-8001-3489-6.</li>
<li>Jürgen Schultz: <i>Handbuch der Ökozonen.</i> Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8252-8200-7.</li>
<li>W. Frey, R. Lösch: <i>Lehrbuch der Geobotanik</i>. Gustav Fischer, Stuttgart 1998, ISBN 3-437-25940-7.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Nolzen-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Nolzen_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Nolzen_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Heinz Nolzen (Hrsg.): <i>Handbuch des Geographieunterrichts.</i> Bd. 12/I, Geozonen, Aulis Verlag Deubner & Co. KG, Köln 1995, ISBN 3-7614-1618-0, S. 56–57.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.biosphaere.info/biosphaere/index.php?artnr=000192">biosphaere.info</a> Umfangreiche Informationen und Quellen auf www.biosphaere.info</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-die-welt-muss-mindestens-1000-jahre-schwitzen-a-603808.html"><i>Die Welt muss mindestens 1000 Jahre schwitzen.</i></a> In: <i>Spiegel Online.</i> 27. Januar 2009,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 2. Dezember 2014</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AZonale+Modelle+der+Biogeographie&rft.title=Die+Welt+muss+mindestens+1000+Jahre+schwitzen&rft.description=Die+Welt+muss+mindestens+1000+Jahre+schwitzen&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwissenschaft%2Fnatur%2Fklimawandel-die-welt-muss-mindestens-1000-jahre-schwitzen-a-603808.html&rft.date=2009-01-27"> </span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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